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Zeltstadt des Wissens

In der Zeltstadt des Wissens gibt es viele spannende Forschungsprojekte und Aussteller zu entdecken. Mit insgesamt 19 Austellern (Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen der Region) und Themen die von Künstliche Intelligenz über klimaneutrale Luftfahrt, bis hin zu Chancengerechtigkeit oder Tierwohl reichen, bietet die Zeltstadt des Wissens etwas für Jeden!

Werden Sie an den Mitmachstationen selbst aktiv, testen Sie ihr Wissen im Quiz und kommen Sie mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ins Gespräch.

Lageplan
Bonner Wissenschaftsnacht 2024

Eine Übersicht zur Zeltstadt des Wissens und den anderen Veranstaltungsorten bietet Ihnen unser Lageplan: Lageplan.

 

Das 3R-Prinzip bringt Wissenschaftsfreiheit und Tierwohl in Einklang!

Die biomedizinische Forschung entschlüsselt Strukturen und Prozesse im menschlichen Organismus. Dadurch wird es ermöglicht Krankheiten zu verstehen und neue Therapien zu entwickeln. Auf den Weg der Erforschung gehören Tierversuche aber auch dazu.

Aber warum gibt es noch Tierversuche? Wie sieht es mit dem Tierschutz aus? Was ist das 3R-Prinzip? Und gibt es Ersatz- und Alternativmethoden für Tierversuche?

Diese und vielen weiteren Fragen werden wir vom 3R-Kompetenznetzwerk NRW in unserem Zelt bei der Bonner Wissenschaftsnacht nachgehen. Bei einem interaktiven Quiz könnt ihr euer Wissen rund um das Thema „Tierversuche“ testen. Anhand von Anschauungsobjekten demonstrieren wir euch aber auch, wie in der biomedizinischen Forschung Tierversuche im Sinne der 3R-Prinzips ersetzt, reduziert oder verbessert werden.

Website: www.3r-netzwerk.nrw

Sie finden das 3R Kompetenznetzwerk auf dem Münsterplatz in Zelt 12.

Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)

Du willst ins Ausland, hast aber noch keinen Plan? Keine Ahnung, wofür sich ein Studium oder Praktikum im Ausland lohnt? In der Zeltstadt des Wissens erhältst du Informationen zur Vorbereitung, Planung und zu Fördermöglichkeiten. Lass dich von den Erfahrungen und persönlichen Eindrücken inspirieren, die Studierende während ihres Auslandsaufenthalts gesammelt haben. Und triff Mitarbeitende des DAAD, um dich zu ERASMUS+ und DAAD-Stipendien beraten zu lassen.

Website: www.daad.de

Den DAAD finden Sie auf dem Münsterplatz in Zelt 9.

Kognitive Neurowissenschaften und die Freiheit des Denkens

Welche inneren Bilder beeinflussen bewusst oder unbewusst unser Handeln? Wie kann sich die innere Welt, die zugleich Freiheit und Einschränkung bedeuten kann, bei der Alzheimer Demenz verändern? Mit verschiedenen neuropsychologischen Tests und Spielen möchte das DZNE aus der Perspektive der klinischen kognitiven Neurowissenschaften zum Nachdenken anregen.

In der Zeltstadt des Wissens können Sie hierzu im Pavillon des DZNE ausgewählte neuropsychologische Untersuchungen und Tests ausprobieren und sich über die Forschung am DZNE, über Möglichkeiten zu Studienteilnahmen und die DZNE Förderstiftung informieren.

Website: www.dzne.de

Das DZNE finden Sie auf dem Münsterplatz in Zelt 13.

Der DLR Projektträger im „Zelt der Zukunft“

Hier sind kleine und große Forscherinnen und Forscher willkommen, die unsere Welt mitgestalten möchten – heute, morgen und übermorgen. Am „Zukunftsrad“ nehmen sie ihr Glück in die Hand, beantworten Fragen zur Natur, Technik, Gesellschaft oder Gesundheit und belohnen sich mit schlauen Antworten selbst. Weitere spannende On- und Offline-Angebote im „Zelt der Zukunft“ zeigen, wie sich viele Rätsel unserer Zeit lösen lassen: mit Wissen, Engagement und Zusammenarbeit.

Website: www.dlr-pt.de

Den DLR Projektträger finden Sie auf dem Mülheimer Platz in Zelt 16 gemeinsam mit dem Institut für qualifizierende Innovationsforschung und –beratung (IQIB).

Gemeinsam forschen für eine Klimaneutrale Luftfahrt

Der Traum vom klimaneutralen Fliegen hat die Menschheit schon lange fasziniert. Vor allem in den letzten Jahrzehnten begleiten uns die Vorstellungen von (hybrid-)elektrischen Flugzeugen und neuen klimaschonenden Mobilitätskonzepten. Viele Unternehmen und Forschungseinrichtungen wagten und wagen den Schritt und starten Forschungsprojekte und Missionen, um diese Vorstellungen zu verwirklichen. Um sicherzustellen, dass diese Forschung frei und vielfältig erfolgen kann, stellt die Bundesregierung, Landesministerien und die EU gezielte Fördermittel für die Luftfahrtforschung zur Verfügung. Der Projektträger Luftfahrtforschung unterstützt und berät die Fachleute, die Forschenden sowie die nationalen Bundes- und Landesministerien im Bereich der Luftfahrt. Wir begrüßen die Möglichkeit, auf der Bonner Wissenschaftsnacht einige dieser Forschungsprojekte vorstellen zu können und aufzuzeigen, wie spannend und vielfältig das Thema der Luftfahrtforschung ist.

Website: www.dlr.de/de/pt-lf

Den DLR Projektträger Luftfahrtforschung finden Sie auf dem Mülheimer Platz in Zelt 17.

Raumfahrt zum Anfassen

Im Zelt der DLR Raumfahrtagentur können Sie Raumfahrt zum Anfassen erleben. Der Foto-Astronaut bietet Spaß für „groß“ und „klein“. Einfach auf das kleine Podest hinter dem Astronauten steigen, den Kopf in den Helm stecken und fotografieren lassen. Schon hat man das nächste Urlaubsfoto vom Mond und mit der Erde im Hintergrund.

Lernen Sie das Erdbeobachtungsprogramm Copernicus kennen. Copernicus besteht aus sechs Satellitenfamilien, die die Erde und Atmosphäre erfassen und somit wichtige Daten zu Klimaschutz, humanitärer Hilfe, Ernährungssicherheit und zum Gesundheitszustand der Ozeane liefern.

Finden Sie heraus, wie Astronauten dabei unterstützt werden, Isolation, Enge und fehlende Reize während der Weltraummission besser zu verkraften. Mit Hilfe einer VR-Stimulation kann das allgemeine Wohlbefinden gesteigert werden und die Effekte auf Körper und Psyche wissenschaftlich untersucht werden.

Erfahren Sie mehr über das Servicemodul des Raumschiffs Orion. Mit diesem Raumschiff, das von der US-amerikanischen Raumfahrtbehörde entwickelt wird, sollen Astronauten zum Mond und darüber hinaus fliegen. Das Raumschiff besteht aus der konischen Crewkapsel und dem zylindrischen „European Service Module“ (ESM) darunter. Das ESM – die Antriebs- und Versorgungseinheit- wird in Europa entwickelt und gebaut. Es stellt für die Crewkapsel Antrieb, Strom, Wärmeregulierung und Verbrauchsgüter bereit. Ohne ESM kann Orion nicht fliegen. Der erfolgreiche unbemannte Erstflug fand am 16. November 2022 statt.

Im Zelt der DLR Raumfahrtagentur werden darüber hinaus verschiedene Beispiele gezeigt, die den Transfer von Ergebnissen aus der Raumfahrtforschung in die (all-)täglichen Lebensbereiche verständlich darstellen.

Website: www.dlr.de/rd/

Die DLR Raumfahrtagentur finden Sie auf dem Mülheimer Platz in Zelt 18.

Langzeit-Folgen der Pandemie:
Was Coronaviren mit Alzheimer und Parkinson zu tun haben

Erhöht eine Infektion mit SARS-CoV-2 das Risiko, um an Demenz zu erkranken? Dieser Frage widmen sich führende europäische Fachleute in den Disziplinen Medizin, Zellbiologie, Datenwissenschaft und Künstliche Intelligenz sowie Ethik, Recht und Patientenbeteiligung im EU-Projekt COMMUTE. Die Abkürzung steht für »COMmorbidity Mechanisms UTilized in HealthcarE« und gibt die Richtung der Forschungsarbeiten vor. Es geht darum, Mechanismen zu ergründen, die ursächlich für neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson als Folge von Corona-Infektionen sind. Fraunhofer SCAI leitet das Konsortium des von der Europäischen Kommission geförderten Projekts.

Simulation des künftigen Transportnetzes für grünen Wasserstoff

Ein Ansatz im Rahmen der Energiewende besteht darin, in das vorhandene deutsche Netz für den Gastransport auch grünen Wasserstoff einzuspeisen. Um dies planen, steuern und analysieren zu können, müssen bisherige Simulationsmodelle so erweitert werden, dass sie Gasgemische mit einem hohen Wasserstoffanteil abbilden können. Zudem muss die Kopplung zu den relevanten Stromnetzen vorangetrieben werden. Fraunhofer SCAI modelliert das zukünftige Wasserstoffnetz und dessen Transformationspfade. Ein Detailsimulationsmodell veranschaulicht die Transformationspfade hinsichtlich Dynamik, Regelung und Gaszusammensetzung.

Website: www.scai.fraunhofer.de

Das Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI finden Sie auf dem Münsterplatz in Zelt 3.

TIRA (Tracking and Imaging Radar) und GESTRA (German Experimental Surveillance and Tracking Radar)

Weltraumbeobachtung mit Radar für die Sicherheit der Weltrauminfrastruktur

Immer mehr Weltraummüll gefährdet die Satelliten im erdnahen Orbit. Ihre Aufgaben in den Bereichen Telekommunikation, Navigation oder Wettervorhersage sind jedoch essentiell für unsere Gesellschaft. Das Fraunhofer FHR entwickelt deshalb radarbasierte Systeme, mit denen auch kleinste Trümmerteile detektiert, nachverfolgt und katalogisiert werden können. Mit hochpräzisen Bahndaten möglichst vieler dieser Objekte können Satellitenbetreiber Ausweichmanöver besser planen und zerstörerische Kollisionen vermeiden. Das Fraunhofer FHR aus Wachtberg stellt bei der 14. Bonner Wissenschaftsnacht seine Forschungsarbeiten rund um die weltweit einzigartigen Radaranlagen GESTRA und TIRA vor.

Website: www.fhr.fraunhofer.de

Das Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR finden Sie auf dem Münsterplatz in Zelt 2.

Who’s deciding here?! Was kann Künstliche Intelligenz entscheiden – und was noch nicht?

Wie und wo kann Künstliche Intelligenz schon heute in unserem Alltag unterstützen und wo liegen ihre Herausforderungen?

Das interaktive Spiel »Who’s deciding here?!« der Fraunhofer-Allianz Big Data AI stellt Besucher*innen bei der Bonner Wissenschaftsnacht vor die Frage: Wer soll entscheiden - Mensch oder KI?

KI wird immer besser, aber ist noch nicht perfekt: Einige der dargestellten Beispiele zeigen deshalb typische Herausforderungen, die bei der Entwicklung und dem Einsatz von KI zu beachten sind. Unter welchen Umständen fällt es der KI schwer, Objekte beim autonomen Fahren sicher zu erkennen? Wann kommt es zu der Gefahr von Diskriminierung durch Künstliche Intelligenz und wie kann man dem begegnen? Die Besucher*innen erfahren zudem, wie KI helfen kann Fake News zu erkennen oder wie sie medizinisches Personal bei Diagnosen unterstützt.

Website: www.bigdata-ai.fraunhofer.de/wissenschaftsjahr

Das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS finden Sie auf dem Münsterplatz in Zelt 4, gemeinsam mit der Kompetenzplattform KI.NRW.

Neanderthaler Avatar / GameDev Team "Project Honu"

Tauchen Sie ein in die Vergangenheit mit einem faszinierenden 3D Neanderthaler, der durch Face Motion Capturing zum Leben erweckt wird. Lernen Sie das innovative Spiel "Honu" des H-BRS GameDev Teams kennen und erfahren Sie mehr über dessen Entwicklung. Besuchen Sie uns, stellen Sie Fragen und erleben Sie Technologie und Kreativität hautnah!

Website:

Das Institute of Visual Computing der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg finden Sie auf dem Münsterplatz in Zelt 11.

Campus Remagen der Hochschule Koblenz
Künstliche Intelligenz, Medizintechnik und Innovationsmanagement

Künstliche Intelligenz, Medizintechnik und Innovationsmanagement

Künstliche Intelligenz, Medizintechnik und Innovationsmanagement – die Hochschule Koblenz ist gleich mit mehreren Themen bei der Bonner Wissenschaftsnacht vertreten. Was macht eine Künstliche Intelligenz vertrauenswürdig? Wie kann maschinelles Lernen dabei helfen, Stürze zu vermeiden? Und wie kann die 4P-Medizin einen schnelleren Behandlungserfolg bewirken? Die Hochschule Koblenz gibt hier Einblick in aktuelle Forschungsprojekte. Außerdem können Besucherinnen und Besucher an verschiedenen Stationen Vitalparameter wie Sauerstoffsättigung und Atemfrequenz bestimmen und die medizinische Technik dahinter verstehen.

Ein weiterer Teil der Präsentation beschäftigt sich mit Innovationsmanagement und Gründung. Das StartUpLab und der Kooperationspartner der Hochschule, der Innohub RheinAhr, führen in die spannende Welt der StartUps ein: wie können innovative Ideen gefördert werden, welche Rolle spielen Netzwerke und wie können smarte Geschäftsideen weiterentwickelt und zum Erfolg geführt werden.

Website: www.hs-koblenz.de/remagen

Den Campus Remagen der Hochschule Koblenz finden Sie auf dem Münsterplatz in Zelt 10.

Hacking für den Arbeitsschutz
- Von der Freiheit, Sicherheitslücken zu schließen -

In einer Arbeitswelt, in der Geräte, Maschinen und ganze Produktionsstätten immer vernetzter sind, steigt das Risiko von Cyberangriffen auf solche Systeme. Und mit ihm die Gefahr schwerer Unfälle, die Leib und Leben der Beschäftigten bedrohen. Wer dem wirksam begegnen will, der muss selbst schon ein bisschen kriminelle Energie mitbringen. So wie die Fachleute des Bereichs Industrial Security im Institut für Arbeitsschutz der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherung (IFA). Sie betreiben verantwortungsvolles Hacking – im Dienste der Sicherheit und zum Schutz von Menschenleben. Was genau damit gemeint ist? Das erfahren Besucher und Besucherinnen der Bonner Wissenschaftsnacht am Stand des IFA. Dort bekommen sie exklusive Einblicke in die Arbeit des Industrial Security-Labors des IFA: Anschaulich demonstrieren unsere Kollegen, wie Angriffe auf Industriesteuerungen zum Beispiel einen Hochofen zu einer unkontrollierbaren Gefahr werden lassen oder eine Sicherheitssteuerung in einem Chemiewerk feindlich übernommen werden kann. Sie zeigen aber auch, wie sich solche Angriffe verhindern lassen. Denn unsere Security-Experten forschen und prüfen nicht nur zum Thema Cybersicherheit, sondern beraten hierzu auch und geben viele praktische Tipps, wie vernetztes Arbeiten sicher funktionieren kann.

Schauen Sie am IFA-Stand vorbei und erfahren Sie mehr über verantwortungsvolles Hacking für den Arbeitsschutz. Heiligt der Zweck überhaupt die Mittel? Der sogenannte Hackerparagraph im Strafgesetzbuch stellt Hacking pauschal unter Strafe. Diskutieren Sie vor Ort mit. Ihre Meinung ist gefragt.

Website: www.dguv.de

Das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) finden Sie am Freitag, den 17. Mai, ab 17 Uhr in der Bonn-Information (Windeckerstraße 1) im 1. OG.

Regionen resilient und zukunftssicher gestalten: Ergebnisse aus der Wissenschaft für den Wiederaufbau nach der Flutkatastrophe

Wie können wir uns vor Hochwasser- und Flutkatastrophen besser schützen? Wie kann jeder für sich und seine Familie Vorsorge treffen? Was gehört in einen Notfall-Rucksack? Auch auf diese praxisnahen Fragen gibt das Forschungsprojekt „Klima-Anpassung, Hochwasser, Resilienz“ (KAHR) Antworten.

IQIB zeigt in einem kurzen Filmbeitrag Luftbildaufnahmen des Ahrtals kurz nach der Flutkatastrophe im Sommer 2021 und gibt einen Einblick in die Arbeit des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbundprojekts. Im Rahmen des Projektes werden in enger Zusammenarbeit mit Praxispartnern konkrete Empfehlungen für einen resilienten, klimaangepassten Wiederaufbau ausgearbeitet.

Bei der Bonner Wissenschaftsnacht stellt IQIB als KAHR-Projektbüro für Rheinland-Pfalz Ergebnisse und Produkte zum Hochwasser- und Katastrophenschutz vor, darunter auch eine Broschüre des Hochwasserkompetenz Centrum Köln (HKC) für Kinder. KAHR ist eine von vielen regionalen Initiativen, die wir als regionaler Akteur zur Stärkung des Wiederaufbaus umsetzen.

Website: www.iqib.de

Das Institut für qualifizierende Innovationsforschung und –beratung IQIB finden Sie auf dem Mülheimer Platz in Zelt 16, gemeinsam mit dem DLR Projektträger.

KI.Welten entdecken – Zum menschenzentrierten Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Alltag

Wo kommen KI-Systeme im Alltag zum Einsatz und wie hilft uns die Technologie? Die Kompetenzplattform KI.NRW hat mit den KI.Welten ein interaktives Tool entwickelt, mit dem sich Nutzer*innen durch eine virtuelle Umgebung klicken und Anwendungsfelder von KI in den Welten »Unternehmen«, »Zuhause« und »Krankenhaus« selbst entdecken können. Interessierte Bürger*innen können über die KI.Welten in verschiedene Unternehmensbereiche, etwa in die Produktion, oder in unterschiedliche Funktionsbereiche einer Wohnung eintauchen, z. B. ins Wohnzimmer, und sich via Klick über KI-Anwendungsfälle informieren.

Website: www.ki.nrw

Das Kompetenzzentrum KI.NRW finden Sie auf dem Münsterplatz in Zelt 4, gemeinsam mit Fraunhofer IAIS.

Forschen - Vermitteln - Erleben - in Zeiten der Biodiversitätskrise - das Leibniz-Institut zur Analyse des Biodiversitätswandels (Museum Koenig Bonn)

Wie viele unbekannte Arten gibt es? Wie kann KI bei der Erkennung von Arten helfen? Was bedeutet “Barcode of Life”? Was ist “Biodiversitätsmonitoring” - wozu machen wir das? Warum können wir auf einer Biobank nicht Platz nehmen? Was hat Licht mit Insektenschutz zu tun? Warum ist Wissen über Arten wichtig? Und warum geht Biodiversität uns alle an?

Lösen Sie Rätsel rund um Bestäuber und machen Sie einen 3D-Spaziergang durch ein Insekt! Tauchen Sie ein in die spannende Welt der zoologischen Forschung am Leibniz-Institut zur Analyse des Biodiversitätswandels (LIB) – Museum Koenig Bonn.

Website: https://bonn.leibniz-lib.de

Das Leibniz-Institut zur Analyse des Biodiversitätswandels (LIB) – Museum Koenig Bonn finden Sie auf dem Münsterplatz in Zelt 1.

Wie treffen Gehirne Entscheidungen? | How do brains make decisions?

Alle Gehirne bestehen aus denselben Bausteinen. Wie ist es möglich, dass Tiere in unterschiedlichen Lebensräumen erfolgreich sind? Wir zeigen, wie es im Inneren des Gehirns aussieht!

Wir laden dazu ein, fluoreszent leuchtende Exponate unter dem Mikroskop zu betrachten, Messungen mit dem Elektronenmikroskop per live-Schaltung mitzuerleben und auszuprobieren, wie sich eine prosthetische Hand durch die eigenen Nervenimpulse steuern lässt. Wer mag, kann sich einen eigenen Gehirn-Hut basteln und lernen, welche Funktion die verschiedene Gehirnbereiche haben

Website: https://mpinb.mpg.de

Das Max-Planck-Institut für Neurobiologie des Verhaltens – caesar finden Sie am Freitag, den 17. Mai, ab 14 Uhr auf dem Münsterplatz in Zelt 14, gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Radioastronomie.

Lichtschutz und Radiowellen: Astronomie, Umwelt und Gesellschaft

Haben Sie schon einmal einen Satellitenzug von Starlink in der Nacht gesehen? Aufregend, aber erschreckend zugleich. Denn in der Zukunft werden immer mehr solche Satelliten in die erdnahe Umlaufbahn geschossen.

Künstliches Licht in der Nacht verändert den Nachthimmel, der uns jahrtausende lang zur Verfügung gestanden hat. Aber auch im Unsichtbaren verändern wir Menschen den Zugang zum Himmel. Viele Geräte wie Satelliten oder Mobiltelefone senden Radiostrahlung aus und füllen damit die Umgebung und können Radioteleskope wie das des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie in Effelsberg blind machen.

Am Stand des MPI für Radioastronomie können Sie durch verschiedene Mitmach-Experimente lernen, wie wichtig die Astronomie für uns alle ist und welche Konsequenzen menschengemachtes Licht und Radiostrahlung auf Astronomie, Menschen und die Natur haben.

Website: https://www.mpifr-bonn.mpg.de

Das Max-Planck-Instituts für Radioastronomie finden Sie auf dem Münsterplatz in Zelt 14, gemeinsam mit dem Das Max-Planck-Institut für Neurobiologie des Verhaltens – caesar.

Junge Uni Bonn

Ziel der Jungen Uni Bonn ist es, Kinder und Jugendliche für Wissenschaft und Forschung zu begeistern. Die Junge Uni hält ein vielseitiges Angebot mit Aktivitäten der Fächer, der Uni-Museen und -Sammlungen sowie mit fachübergreifenden Formaten für alle Altersgruppen bereit. Auf diese Weise können sich Kinder und Jugendliche auf spielerisch-unterhaltsame Art der Hochschulwelt nähern. Im Rahmen der Wissenschaftsnacht informiert das Junge Uni-Team über diese Angebote sowie über die Universität Bonn im Allgemeinen und bietet verschiedene Mitmachaktionen für die Besucher*innen an.

Website: www.uni-bonn.de/junge-uni

Die Junge Uni Bonn finden Sie auf dem Münsterplatz in Zelt 8.

Uni Bonn TRAnsdisziplinär

Welchen sozialen, technologischen und wirtschaftlichen Herausforderungen sehen wir uns im Spannungsfeld zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft gegenübergestellt? Wie wirken wir als Einzelne, als Individuen, auf die Gesellschaft und wie beeinflusst sie wiederum uns in unserem Handeln? Welche Rolle spielen hierbei Institutionen und wie können sie so gestaltet werden, dass sie Chancengerechtigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt im Zeitalter von Globalisierung und Digitalisierung nachhaltig sichern? ? An diesen Schnittstellen forschen die Wissenschaftler*innen des TRA „Individuals & Societies“ (Transdiziplinärer Forschungsbereich „Individuen, Institutionen und Gesellschaften“).

Im Rahmen der Bonner Wissenschaftsnacht präsentieren sich verschiede Projektbereiche des Transdiziplinären Forschungsbereichs "Individuals & Societies"mit spannenden Themen wie Klimawandel, BarriereFREIHEIT beim Gaming und am Arbeitsplatz, Demokratisierung und Machtstrukturen oder Privatheit und Freigeist.

Website: www.tra4.uni-bonn.de

Den TRA "Individuals & Societies" finden Sie auf dem Münsterplatz in den Zelten 6 und 7.

Am 16. und 17. Mai präsentieren sich wechselnde Projektbereiche.