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Vorträge und Diskussionen zur Bonner Wissenschaftsnacht 2018

Hinweis

Die Liste der Voträge wird bis zur Wissenschaftsnacht kontinuierlich ergänzt und aktualisiert. Sie möchten mehr über die einzelnen Veranstaltungen erfahren? Einfach anklicken!

Kohlenstoffkreislauf zwischen Wald und Atmosphäre –
Warum der Wald so wichtig ist im Kampf gegen den Klimawandel (European Forest Institute Bonn)

Dr. Marcus Lindner

Wälder haben eine ausgesprochen große Bedeutung im globalen Kohlenstoffkreislauf. Global betrachtet werden 10 – 15% der CO2 Emissionen durch Waldverluste - insbesondere in den Tropen - verursacht.

In Europa ist die Situation jedoch eine ganz andere: Seit dem Ende des zweiten Weltkriegs und den kriegsbedingten  Waldverlusten haben sich die Wälder in Europa flächenmäßig stark ausgebreitet und auch die Vorräte pro Flächeneinheit sind drastisch gewachsen. In diesem Vortrag wird dargestellt wie Waldvermehrung, Waldbewirtschaftung und die Nutzung von Holzprodukten zum Klimaschutz beitragen können.

Wie können unsere Wälder am besten genutzt (oder geschützt) werden, um dem Klimawandel zu begegnen?

Wo zu finden: Universität, Hauptgebäude – Hörsaal VIII

Kontakt:: European Forest Institute Bonn - Dr. Marcus Lindner, Marcus.lindnerlXDhojMvwA5xw5zSjBuwnefiint

www.efi.int/resilience

European Forest Institute Bonn

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Wie Nervenzellen miteinander kommunizieren – Kreisläufe im Nervensystem (DZNE)

Unser Gehirn besteht aus Millionen Nervenzellen, die miteinander verbunden sind. Über die Verbindungen kommunizieren die Nervenzellen miteinander. Die Verbindungen zwischen den Nervenzellen kann man sich wie eine Verkabelung zwischen Knotenpunkten vorstellen, die am Ende ein ganzes Netzwerk bilden.

Zusätzlich zu den Nervenzellen befinden sich im Gehirn sogenannte Gliazellen, die Aufgaben des Immunsystems und der Versorgung wahrnehmen. Auch zwischen den Gliazellen und den Nervenzellen findet Kommunikation mit Hilfe von Botenstoffen statt.

Um dieses komplexe System funktionsfähig zu halten sind viele intakte Kreisläufe notwendig. Einige dieser Kreisläufe werden im Vortrag beleuchtet.

Wo zu finden: Universität, Hauptgebäude - Hörsaal VIII

www.dzne.de

Kontakt: Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V.  – Priv. Doz. Dr. Martin Fuhrmann, martin.fuhrmannlXDhojMvwA5xw5zSjBuwndznede

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You never use the same brain twice!
Oder wie das Gehirn gesund und die Seele glücklich bleibt. (DZNE)

Prof. Dr. Dr. Monique M. B. Breteler

Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) / Rheinland Studie

Was heißt eigentlich Gehirngesundheit und kann man diese aktiv beeinflussen? Kann man Krankheiten wie Alzheimer oder Parkinson vorbeugen oder gar vermeiden? In der 2016 gestarteten Rheinland Studie versuchen Wissenschaftler herauszufinden, was das körperliche und geistige Wohlbefinden der Menschen über den Lebensverlauf beeinflusst. Das Gehirn spielt dabei eine wesentliche Rolle. Um diesen Entwicklungsprozess besser verstehen zu können, wird in Bonn mit der Rheinland Studie eine weltweit einzigartige Bevölkerungsstudie durchgeführt. In dieser vom DZNE initiierten Langzeitstudie werden in den nächsten Jahrzehnten bis zu 30.000 Menschen aus Bonn und Umgebung eingeschlossen und anschließend alle drei bis vier Jahre zu ihrer körperlichen und geistigen Gesundheit untersucht, u.a. mittels Gehirnscan im MRT.

Das Ziel der Rheinland Studie: Präventionsmaßnahmen für dementielle und weitere altersbedingte Krankheiten entwickeln, die die Gesundheit heutiger und künftiger Generationen nachhaltig verbessern.

In ihrem Vortrag erläutert die Neuroepidemiologin und Leiterin der Studie Frau Prof. Breteler, wie sich unser Gehirn im Lauf des Lebens verändert und was jeder einzelne schon heute tun kann, um seine / ihre Gehirngesundheit zu bewahren bzw. verbessern.

Wo: Universität, Hauptgebäude – Hörsaal VII

http://www.rheinland-studie.de

Kontakt: Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V./Rheinland Studie
             Prof. Dr. Dr. Monique M.B. Breteler, nueket.cebilXDhojMvwA5xw5zSjBuwndznede

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"It‘s all coming back to me now" – Kreisläufe in der Literatur (Universität Bonn)

Institut für Anglistik, Amerikanistik und Keltologie, Universität Bonn

In literarischen Werken lassen sich wiederkehrende Strukturen, Mythen, Motive, Topoi und Charaktere erkennen. Mit unserer Präsentation  in der Wissenschaftsnacht wollen wir dies vielfach, nicht nur mit anglophonen Beispielen aufzeigen.

Zu jeder vollen Stunde gibt es Lesungen: es werden jeweils zwei Texte vorgetragen, so z.B. ein Prosatext und ein Gedicht, teilweise auch Auszüge aus Dramen, mit klarem Bezug zueinander, sei es Defoes Robinson Crusoe und dessen postkoloniales rewriting J.M. Coetzee’s Foe, Shakespeare’s King Lear und der feministische Roman Jane Smileys amerikanisierte und aktualisiert Adaption A Thousand Acres, Gedichten und Geschichten beispielsweise zu Robin Hood oder König Artus, oder Dramen und Texten zum Fall Trojas etc.

Zu jeder halben Stunde  gibt es Rezeptionsquizze, die vor allem Filmausschnitte zeigen und dann deren Vorgängertexte erraten lassen, wie beispielsweise König der Löwen, der sich stark an der Handlung des Hamlet orientiert, oder Bridget Jones, das sich auf Jane Austens Pride & Prejudice  bezieht, Bing Bang Theory und deren Referenzen auf Star Trek und Star Wars etc.

Ergänzt werden diese Quizze zur Überbrückung von Pausen durch ein Memory-Spiel für die Gäste mit diesen Zusammenhängen (z.B. auch Symbole, Motive).

Wo zu finden: Universität, Hauptgebäude – Hörsaal VI

www.iaak.uni-bonn.de

Kontakt: Institut für Anglistik, Amerikanistik und Keltologie, Universität Bonn
              Dr. Imke Lichterfeld & Lisa Altendorf

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Russland in Kreisläufen des Kulturtransfers (18. - 21. Jahrhundert) (Universität Bonn)

Prof. Dr. Martin Aust

Institut für Geschichtswissenschaft, Abtlg. Osteuropäische Geschichte, Universität Bonn

Über Jahrhunderte hinweg galt Russland in Europa als das Andere. Die Politikgeschichte Europas hält unzählige Beispiele bereit, die Russland als Bedrohung erscheinen ließen: sei es das Russlandbild Friedrichs des Großen im Siebenjährigen Krieg oder die Wahrnehmung der Sowjetunion im Kalten Krieg.

Die Kulturgeschichte hat diese Konstellation lange im Zeichen der Rückständigkeit fortgeschrieben. Russland erschien dabei als sozial und ökonomisch rückständiger Empfänger fortschrittlicher Ideen aus Europa.
In jüngster Zeit hat die Forschung sich jedoch stark Russland in zirkulären Transferprozessen und Globalisierungszusammenhängen zugewendet.

Unser Wissen über Russland in Geschichte und Gegenwart ist dabei reicher geworden. Wir können die Geschichte Russlands mittlerweile als die einer Relaisstation in Kreisläufen der Wissensproduktion und von Kulturtransfers schreiben: die Erkundung der Welt seit dem späten 18. Jahrhundert (wie auf der ersten russischen Weltumsegelung 1803 – 1806, an die die Briefmarke erinnert), die Weiterentwicklung des Völkerrechts um 1900 oder die Dekolonisation im 20. Jahrhundert – in all diesen Geschichten beobachten wir Akteure aus Russland in Kreisläufen des Kulturaustausches im weitesten Sinn.

Der Vortrag bietet einen Überblick über diese jüngsten Erkenntnisse der Geschichtsschreibung und bezieht sie abschließend auf unser heutiges Bild von Russland.

Wo zu finden: Universität, Hauptgebäude – Hörsaal VII

http://www.osteuropa.uni-bonn.de

Kontakt: Institut für Geschichtswissenschaft, Abtlg. Osteuropäische Geschichte
              Prof. Dr. Martin Aust, martin.austlXDhojMvwA5xw5zSjBuwnuni-bonnde

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Wie der Mensch den globalen Wasserkreislauf verändert (Universität Bonn)

Prof. Jürgen Kusche

Institut für Geodäsie und Geoinformation, Universität Bonn

Der globale Meeresspiegel wird, nach dem 5. Weltklimabericht, bis zum Jahr 2100 im Mittel um 0,5 bis 1 Meter steigen. Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussionen zum Klimawandel ist interessant, dass auch dies – wie die Zunahme von Temperatur oder Niederschlägen - nicht überall gleich erfolgen wird. Welche Regionen sind also besonders betroffen? Und warum genau steigen die Pegel eigentlich?

Neben der Ozeanerwärmung und dem Abschmelzen von Gletschern und Eisschilden spielen auch anthropogene Eingriffe in den globalen Wasserkreislauf eine Rolle. So haben beispielsweise die Einführung der Bewässerungslandwirtschaft und die großräumige Grundwassernutzung den Wasserkreislauf bereits nachhaltig verändert. 

Doch welche (Satelliten-) Messungen spielen hierbei eine Rolle? Auf welchen Modellen beruht unser Wissen hierzu? Mit welchen Unsicherheiten sind Projektionen behaftet? Auf diese und weitere Fragen wird im Vortag näher eingegangen.

Wo zu finden: Universität, Hauptgebäude – Hörsaal VIII

www.apmg.uni-bonn.de


Kontakt: Institut für Geodäsie und Geoinformation - Prof. Jürgen Kusche - kuschelXDhojMvwA5xw5zSjBuwnuni-bonnde

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„Kulturen", „Naturvölker" und „Heimat" –
Kreisläufe zwischen Ethnologie und Massenmedien (Universität Bonn)

Prof. Dr. Christoph Antweiler

Institut für Orient- und Asienwissenschaften, Abt. Südostasienwissenschaft, Universität Bonn

Der Vortrag behandelt den Kreislauf von Konzepten zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit. Am Beispiel der Ethnologiewird gezeigt, wie Ideen und Begriffe von der Wissenschaft in die Massenmedien wandern. Wie werden sie von den Medien in die Wissenschaft reimportiert?

Welche inhaltlichen Veränderungen ergeben sich durch ungewollte Popularisierung? Welche Chancen hat eine bewusst als öffentliche Wissenschaft auftretende Ethnologie, um einen bedachten Umgang mit teilweise gefährlichen Begriffen zu erreichen? 

Der Vortrag schildert diese Prozesse am Beispiel dreier  gesellschaftlich und politisch wirkungsvoller Begriffe und  beleuchtet Möglichkeiten, wie Wissenschaft damit verantwortlich umgehen kann.

Wo zu finden: Universität, Hauptgebäude

https://www.ioa.uni-bonn.de/de/abteilungen/suedostasienwissenschaft


Kontakt: Institut für Orient- und Asienwissenschaften (IOA), Abtlg. für Südostasienwissenschaft
Prof. Dr. Christoph Antweiler, christoph.antweilerlXDhojMvwA5xw5zSjBuwnuni-bonnde

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Der Mensch im terrestrischen Wasserkreislauf (Forschungszentrum Jülich)

Prof. Stefan Kollet (FZ Jülich)

Kompetenzzentrum für Wissenschaftliches Hochleistungsrechnen in Terrestrischen Systemen / Geoverbund ABC/J

Der terrestrische Wasserkreislauf ist für den Menschen überlebenswichtig. Im natürlichen Kreislauf fällt Wasser als Regen, Schnee oder Eis  aus der Atmosphäre. Am Boden verdunstet es direkt oder indirekt durch Pflanzen und versickert in tiefere Schichten, um Grundwasser zu bilden.

Der Kreislauf wird schließlich durch den kontinentalen Abfluss der Flusssysteme und des Grundwassers in die Ozeane und die erneute Verdunstung und atmosphärischen Transport des Wassers über die Kontinente geschlossen. Der natürliche Wasserkreislauf wird jedoch vom Menschen genutzt und verändert, indem wir fortwährend Wasser für unsere Haushalte, die Landwirtschaft und Industrie entnehmen. 

Wir gehen  daher der  Frage nach, wie sich die menschliche Nutzung der Ressource Wasser auf den natürlichen Wasserkreislauf vom Grundwasser bis in die Atmosphäre auswirkt und wie sich Veränderungen mit Messungen und numerischen Modellen nachvollziehen lassen.

Dabei gehen wir auf den Begriff der Nachhaltigkeit ein und erläutern die große Herausforderung, allgemeingültige Ansätze zur nachhaltigen Nutzung des Wasserkreislaufs zu definieren.  

Wo zu finden: Universität, Hauptgebäude – Hörsaal VIII

www.hpsc-terrsys.de

Kontakt:  Zentrum für Wissenschaftliches Hochleistungsrechnen in Terrestrischen Systemen,
              Geoverbund ABC/J Prof.Stefan Kollet, s.kolletlXDhojMvwA5xw5zSjBuwnfz-juelichde

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„Flexibel, digital, überall. Wie sieht der Arbeitsplatz der Zukunft aus?“ (WiD / DFG)

Virtuelle Büros, flexible Arbeitszeiten und voll automatisierte Fabriken – der digitale und technologische Fortschritt verändert  die Arbeitswelt radikal. 
Wie wird sich dieser Wandel auf unser Lernen, Arbeiten und Leben auswirken? Darüber diskutieren Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Unternehmen und Politik. 
Reden Sie mit!

Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2018 - Arbeitswelten der Zukunft statt.

Wo zu finden: Universität, Hauptgebäude – Hörsaal I

https://www.wissenschaft-kontrovers.de/veranstaltungen/flexibel-digital-ueberall/


Kontakt: Wissenschaft im Dialog (WiD)
              Michael Wingens, michael.wingenslXDhojMvwA5xw5zSjBuwnw-i-dde

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Radar-Kreisläufe (Fraunhofer-Institut FHR)

Bei Radar denken die meisten an einen Bildschirm, auf dem ein Zeiger rotiert und auf einmal irgendwo ein Punkt aufleuchtet. Aber was ist Radar eigentlich und wie funktioniert es?

Weshalb spielt Radar für die Weltraumbeobachtung eine so große Rolle, vor allem bei dem Kreislauf Satellitenstart, Satellitenmission und Satellitenabsturz?

Diese und weitere Arbeiten präsentiert das Fraunhofer FHR bei der 11. Bonner Wissenschaftsnacht in einem Vortrag.

Wo zu finden: Universität, Hauptgebäude – Hörsaal VII

www.fhr.fraunhofer.de

Kontakt: Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR
             Hanne Bendel, hanne.bendellXDhojMvwA5xw5zSjBuwnfhr.fraunhoferde

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Metaphorische Betrachtung von Methoden der Informatik (FOM)

FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Kreisläufe in der Informatik? Gibt es das? Lebt Software? Natürlich  gibt es keinen "Kreislauf" wie bei Lebewesen, aber Kreisläufe sind in vielen Gebieten der Informatik abgebildet bzw. unbewusst vorhanden, sodass heute fast jeder Anwender von informationstechnischen Systemen an einem Kreislauf teilnimmt.

Der Vortrag gibt einen Einblick in Themengebiete mit Kreisläufen wie z.B. Softwareentwicklung, Softwaretelemetrie usw., um so die Metapher "Kreislauf" in der Informatik zu erläutern und mit Beispielen zu unterlegen und vielleicht erkennen Sie in einzelnen Beispielen, dass Sie an diesem Kreislauf teilnehmen.


Wo zu finden: Universität, Hauptgebäude – Hörsaal VII

https://www.fom.de/2013/juli/spot-on-sechs-dinge-ueber-prof-dr-ing-peter-steininger.html


Kontakt : FOM Hochschule für Oekonomie & Management
              Prof. Dr.-Ing. Peter Steininger, peter.steiningerlXDhojMvwA5xw5zSjBuwnfomde

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Mini-Science Slam des iGEM Team Bonn

www.igembonn.de

Das iGEM Team Bonn ist eine studentische Forschungsgruppe, die mit mehr als 300 anderen Teams weltweit an dem größten Wettbewerb der synthetischen Biologie teilnimmt, welcher vom Massachusetts-Institute of Technology (MIT) ins Leben gerufen wurde.

Die beiden Wissenschaftler Jutta Teuwsen und Dr. Andreas Till werden uns an diesem Abend zweimal (18.30-19.00 Uhr und 22.30-23.00 Uhr) auf äußerst interessante sowie witzige Art und Weise ihre Forschungsgebiete näher bringen.

Jutta Teuwsens Slam trägt den Titel: „Wer nicht hören will, muss sehen“, bei dem es um den umstrittenen österreichischen Künstler Gottfried Helnwein geht, der vor keinem Tabuthema Halt macht.

Dr. Andreas Till möchte als Lokalmatador die Magie der Wissenschaft aus den muffigen Laborräumen an die breite Öffentlichkeit bringen. Am Universitätsklinikum Bonn erforscht er den Prozess der Autophagie in neuronalen Stammzellen. Ihr versteht nur Bahnhof? Getreu dem Motto “Probiers mal mit Gemütlichkeit” wird der Hobby-Musiker euch davon überzeugen, dass dieses Thema zurecht mit einem Nobelpreis gewürdigt wurde!


Wir freuen uns über Interesse und Teilnahme!


Wo zu finden: Universität, Hauptgebäude – Hörsaal I

www.igembonn.de

Kontakt: iGEM Team Bonn
              Ariana Klappert, infolXDhojMvwA5xw5zSjBuwnigembonnde

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